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Kure Bazaar Hipster

Ich schwelge momentan in Herbstlaune und tauche meine Fingernägel in so passende Farben wie Beerenrot, Kürbisorange oder auch Regenwettergraublau. Letzteres verdanke ich dem Kure Bazaar Nagellack in der farbe „Hipster“.

Wie schon sein Bruder Kure Bazaar „Bohemian“ ist dieser Nagellack frei von schädlichen Stoffen wie Toluol, Formaldehyd, Dibutyl, Phthalaten und Kampfer. Außerdem ist die Farbe hochpigmentiert. Auf den Fotos seht ihr das Ergebnis mit nur einer Schicht (auf farblosem Unterlack). Die Farbe Hipster wirkt ein wenig trostlos: ein blaustichiges Grau oder graustichiges Blau, wie man’s nimmt. Aber an manchen dunklen Tagen ist mir tatsächlich genau danach. Sie passt jedenfalls super zu Jeans und groben Wollpullis (mein Lieblings-Outfit an kalten Tagen). Leider fängt auch dieser Nagellack nach etwa ein bis zwei Tagen an zu splittern, so dass ich ihn spätestens am dritten Tag abnehmen muss. Vielleicht ließe sich das mit einem Überlack noch hinauszögern, aber dafür bin ich immer zu faul.

Die Farbpalette von Kure Bazaar ist wirklich sehr schön und bietet auch Farbnuancen abseits der üblichen Drogerie- oder Naturkosmetikmarken. Klar, die Grundfarben und Rot-Töne en masse findet man überall, aber diese feinen Nuancierungen wie graduell ins rostige, bronzene oder auch mal grell abgleitende Orangerot oder eben dieses Jeans/Tauben/Gewitterhimmel-Graublau gibt es nicht überall. Ich wünschte, ich könnte mir noch mehr davon leisten, aber leider kostet ein Nagellack um die 16,50 € (10 ml) und bei der geringen Haltbarkeit finde ich das einfach zu teuer.

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