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Banana Coco Pancakes (vegan)

Kann ein trübes Wochenende besser beginnen als mit frisch gebackenen Bananen-Kokos-Pfannkuchen, einer großen Tasse aromatischem Schwarztee und müßigem Blättern in der Lieblingszeitschrift bei Kerzenschein?

Normalerweise esse ich morgens nur Müsli und Obst, aber ich hatte noch zwei mittlerweile sehr unansehnlich braune Bananen übrig und ausnahmsweise mal keine Lust auf Banana Walnut Muffins, die ich sonst immer zur Bananenverwertung mache. Es sollte schnell gehen und ich hatte Lust auf Pfannkuchen! Bananen im Teig sind bei veganen Rezepten ein guter Tipp um den Kuchen ohne Eier fluffiger zu machen, und das merkt man auch bei diesen Pancakes. Verwendet habe ich:

2 kleine Bananen ~ Mehl ~ Backpulver ~ Kokosflocken ~ ein wenig Zucker ~ eine Prise Zimt ~ eine Prise Salz ~ Reismilch ~ Kokosfett für die Pfanne

Sorry, falls hier jemand genaue Mengenangaben vermisst. Ich mache Pfannkuchen immer freestyle nach Gefühl und mit dem, was ich gerade da habe. Das gute bei Pfannkuchenteig ist, dass man problemlos mit mehr Mehl oder mehr Flüssigkeit die Konsistenz korrigieren kann. Zudem ist es auch individuelle Geschmackssache, ob man eher dicke Pfannkuchen oder eher dünne Crêpes haben möchte.

Die reifen Bananen müssen sorgfältig mit einer Gabel oder einem Pürierstab zerquetscht werden, da Stückchen zu schleimigen Stellen im gebackenen Teig führen. Zuerst die trockenen Zutaten mischen, dann die flüssigen Zutaten inklusive Bananenpüree dazu geben und mit einem Schneebesen vermengen. In einer leicht gefetteten erhitzten Pfanne auf beiden Seiten goldbraun anbraten. Mit Ahornsirup übergießen und genießen!

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  1. Ich mag Kokos-Bananen-Pancakes auch sehr gerne, auch wenn mein Rezept ein bisschen anders ist. Mein Freund hingegen mag es nicht so, naja, dafür umso mehr für mich ;-)

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