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Kürbistarte mit Äpfeln und Birnen

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Und noch ein herbstliches Kürbis-Rezept! Man braucht hierfür etwas mehr Zeit; ich habe es an einem gemütlichen Hausfrauen-Sonntag (so nenne ich die seltenen Tage, an denen ich mich mal freiwillig stundenlang in die Küche stelle) gezaubert, diesmal streng nach Rezept. Die Arbeit wurde belohnt mit einer köstlichen Quiche, deren Hauptbestandteil – der Kürbis – raffiniert durch die süßsauren Aromen von Apfel und Birne ergänzt wird.

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Superfood von Veganz bei dm

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Eins vorweg: vor etwa 20 Jahren habe ich nur knapp ein Jahr vegan gelebt. Das war damals noch verdammt hart! Tofu war ein Fremdwort, pflanzlichen Milchersatz gab es – wenn überhaupt – nur im Reformhaus und das Marketing für diese Produkte richtete sich an Senioren, die von ihren Ärzten dazu verdonnert wurden sich wenigstens in den letzten Jahren ihres Lebens gesund zu ernähren, und war entsprechend unsexy. Toll, dass heutzutage in jedem Supermarkt und auch schon lange bei dm die Basics zu bekommen sind. Großartig, dass jetzt auch noch vegane Superfoods von Veganz dazu kommen – jetzt wird’s sexy!

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HIRO Out of Space Balm #08 Talleah

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Immer auf der Suche nach dem ultimativen Concealer gegen Augenringe habe ich mir mal was gegönnt und (für meine Verhältnisse) richtig viel Geld in einen Luxus-Naturkosmetik-Concealer investiert: den HIRO Space Balm in der Farbe #08 Talleah. Natürlich gibt es auch wieder einen Vergleich: der HIRO Space Balm muss sich bei mir messen lassen an einem günstigen Naturkosmetik-Concealer von Alverde und einem konventionellen von Catrice.

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Isabel Allende „Der japanische Liebhaber“

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Seit Isabel Allendes erstem Roman „Das Geisterhaus“ warte ich auf einen würdigen Nachfolger, der ähnlich packend, authentisch und mit einer Prise Mystik, Leidenschaft und Drama gewürzt, dennoch nicht platt daher kommt, sondern tief bewegen kann. Es gab in der Zwischenzeit bittere Enttäuschungen (z.B. die absolut unwürdigen und trivialen Prequels zum Geisterhaus) und Perlen („Paula“ – je autobiographischer, desto besser schreibt die Autorin). Mit der Lektüre ihres neuesten Buches „Der japanische Liebhaber“ hat meine Warterei zwar kein glückliches Ende gefunden, aber ganz so schlecht ist es dann doch nicht.

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