Heute spontan beschlossen, dieses Jahr über meinen Konsum an Pflege- und Schminkprodukten Buch zu führen, nachdem ich Tiffys Bilanz 2013 gelesen habe. Eigentlich halte ich mich nicht für einen Dreckspatz, aber die fünf Handseifen werde ich nie und nimmer toppen. Wie man im Jahr allerdings mit nur drei Mascaras auskommt ist mir schleierhaft! Bin gespannt, was meine Bilanz in einem Jahr ergeben wird …

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Alverde und Lavera Gesichtsfluids für unreine Haut

Glücklicherweise bin ich mit einer relativ unkomplizierten Haut gesegnet, die mir weder während der Pubertät noch danach irgendwelche dramatischen Probleme mit Pickeln bereitet hat. Allerdings neigt sie –  insbesondere in der T-Zone – zu Glanz und leichten Unreinheiten, weshalb ich sie irgendwann zur Mischhaut erklärt habe und mich seitdem durch Tagespflege-Produkte mit leichter, nicht zu reichhaltiger Konsistenz durchprobiere. Da ich bevorzugt Naturkosmetik verwende, bin ich irgendwann bei den Gesichtsfluids von Alverde und Lavera gelandet, mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe. Bei beiden Produkten stehen Wasser, Alkohol und Glycerin ganz oben in den Inhaltsstoffen (was bei Drogerie-Naturkosmetik üblich ist), bei den Wirkstoffen setzen sie jedoch auf unterschiedliche Mittel.

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Das Wesen der Dinge und der Liebe

Elizabeth Gilbert erzählt auf knapp 700 Seiten das Leben der außergewöhnlichen Alma Whittaker, die im 19. Jahrhundert das privilegierte Leben eines Einzelkindes genießt, dessen Neigungen und Talente – Wissbegier und Forscherdrang – stets gefördert werden und die so, ganz untypisch für Frauen ihrer Zeit, zu einer anerkannten (wenn auch unauffälligen) Naturforscherin auf dem Gebiet der Bryologie (Wissenschaft der Moose) werden kann.

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Journeyman

Nach seinem Innenarchitektur-Studium begibt sich Fabian Sixtus Körner auf die Walz, um sich fern von der Heimat bei fremden „Meistern“ und Kulturen fachlich und persönlich weiter zu entwickeln. In zwei Jahren und drei Monaten bereist er Länder auf fünf Kontinenten und arbeitet für Kost und Logis als Architekt, Designer, Fotograf und in zahlreichen anderen Tätigkeiten, mit denen er nie gerechnet hätte. In seinem Buch „Journeyman – 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs“* lässt er uns an seinen Erlebnissen teilhaben.

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