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L’Occitane Pivoine Delicate Fresh Mist (Erfrischendes Gesichtsspray)

Die Verpackung dieses Gesichtssprays hat es mir angetan und war mal wieder ein Hauptgrund für den Kauf. Bisher benutze ich keine Gesichtssprays und wollte mal ausprobieren, ob es wirklich zur Erfrischung und Feuchtigkeitsversorgung meiner Haut beiträgt. Der Hersteller verspricht: „Das mit beruhigender Aloe Vera angereicherte Gesichtsspray mit einem zarten blumigen Duft stillt den Durst der Haut, pflegt sie weich und erfrischt.“

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Tja, wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich hier über Rock Band, Assassin’s Creed und meine Lieblingsspiele von thatgamecompany berichten. Aber so wie’s aussieht, passiert in dieser Kategorie erst mal nichts.

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L’Occitane Rice Ultra-Matte Face Fluid

Ich konnte bei dem mattierenden Gesichtsfluid für Mischhaut natürlich nicht widerstehen, obwohl ich ja mit dem Heilerde-Fluid von Alverde und dem Bio-Minze-Fluid von Lavera durchaus zufrieden bin. Trotzdem bin ich gespannt, wie sich roter Reis als Wirkstoff zur Bekämpfung von unschönen Glanzeffekten auf der Haut macht. Das verspricht L’Occitane: „Die leichte, feuchtigkeitsspendende Textur ist die ideale Pflege für Mischhaut und ölige Haut. Angereichert mit Zink und Roter Reisextrakt aus der Camargue. Der Rote Reisessig hat eine adstringierende Wirkung. Das Reispuder mattiert die Haut.“

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L’Occitane Immortelle Cream Mask

Der schlichte Tiegel mit der Maske aus der Immortelle Linie, die Anti-Aging-Wirkung haben soll, wirkt schlicht, ein wenig Apotheken-artig, aber doch hochwertig. Es irritiert mich etwas, dass das Label nichts über die Wirkstoffe verrät, also schnell auf die L’Occitane-Website gelinst: „Mit ihrer hohen Konzentration an Vitamin A und E welche die Zellerneuerung stimulieren, nährender Sheabutter und Reispeptiden sowie ätherischem Immortelleöl ist diese Crememaske eine aussergewöhnliche und herausragende Pflege für trockene und reife Haut.“

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Dr.Hauschka Bronzing Powder

Geradezu revolutionäre Auswirkungen für meine Schminkroutine hatte der schicksalhafte Moment vor vier Jahren, in dem ich mir das Dr.Hauschka Bronzing Powder* zum ersten Mal auf die Wangen stäubte. Ich hielt Bronzer nämlich bis dahin für ein vollkommen überflüssiges Produkt der Kosmetikindustrie mit der Zielgruppe „Solariumgebräunte Barbiepuppe“. Vollkommen konträr zu meinem Streben nach vornehmer Blässe.

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Doodle für Dian Fossey

Das heutige Google Doodle hat mich an eine Frau erinnert, die mich schwer beeindruckt hat: Dian Fossey. Ich weiß noch, wie ich damals (1988) mit großen Augen und Gänsehaut im Kinosessel saß und gleichzeitig im afrikanischen Dschungel bei Sigourney Weaver und den „Gorillas im Nebel“. Es war der Geburtstag einer Schulfreundin, die den mysteriösen Lebensabschnitt des „Teenagers“ betrat, der zu dem Zeitpunkt noch vor mir lag. Ich war also unterbewusst mit der Frage beschäftigt, was es wohl bedeutet eine Frau zu sein. Und dann war da diese unheimlich starke, unabhängige Frau die sich verbissen und auf sich allein gestellt für den Schutz einer den Menschen gleichgültigen Spezies einsetzt und dafür sogar am Ende ihr Leben verliert. Ohne akademische Ausbildung und gegen die Regeln objektiver Forschung, motiviert von ihrem eigenen tiefen Idealismus führte sie ein Leben unter Verzicht eines hohen Lebensstandards und erreichte dabei so viel! Ich bin entzückt, dass Google ihr mit dem Doodle ein kleines Denkmal setzt und 28 Jahre nach ihrem Tod auf sie und die Bedeutung ihrer Arbeit aufmerksam macht. Eine selbstbestimmte Frau, die immun gegen den Konsum- und Schönheitswahn (dem so viele Mädchen verfallen, kaum dass sie Teenager werden), ihre eigenen, höheren Ziele verfolgte. Heute wäre ihr 82. Geburtstag.