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Mein Bücherherbst und der LovelyBooks Leserpreis

Diesem Kaltnassdunkelwetter begegnet man am besten mit einer warmen Kuscheldecke auf dem Sofa und einem ordentlichen Bücherstapel neben dran! Dabei hat sich mein diesjähriger Herbst-Bücherstapel fast von selbst aufgetürmt – durch Gewinne, Geschenke und ein bisschen auch durch zufällige Schnäppchenfunde. Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch noch auf den LovelyBooks Leserpreis 2017 aufmerksam machen, bei dem man im November für seine diesjährigen Lieblingsbücher stimmen kann – immer eine gute Inspiration für den nächsten Bücherstapel!

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Isabel Allende „Der japanische Liebhaber“

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Seit Isabel Allendes erstem Roman „Das Geisterhaus“ warte ich auf einen würdigen Nachfolger, der ähnlich packend, authentisch und mit einer Prise Mystik, Leidenschaft und Drama gewürzt, dennoch nicht platt daher kommt, sondern tief bewegen kann. Es gab in der Zwischenzeit bittere Enttäuschungen (z.B. die absolut unwürdigen und trivialen Prequels zum Geisterhaus) und Perlen („Paula“ – je autobiographischer, desto besser schreibt die Autorin). Mit der Lektüre ihres neuesten Buches „Der japanische Liebhaber“ hat meine Warterei zwar kein glückliches Ende gefunden, aber ganz so schlecht ist es dann doch nicht.

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Das Wesen der Dinge und der Liebe

Elizabeth Gilbert erzählt auf knapp 700 Seiten das Leben der außergewöhnlichen Alma Whittaker, die im 19. Jahrhundert das privilegierte Leben eines Einzelkindes genießt, dessen Neigungen und Talente – Wissbegier und Forscherdrang – stets gefördert werden und die so, ganz untypisch für Frauen ihrer Zeit, zu einer anerkannten (wenn auch unauffälligen) Naturforscherin auf dem Gebiet der Bryologie (Wissenschaft der Moose) werden kann.

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Journeyman

Nach seinem Innenarchitektur-Studium begibt sich Fabian Sixtus Körner auf die Walz, um sich fern von der Heimat bei fremden „Meistern“ und Kulturen fachlich und persönlich weiter zu entwickeln. In zwei Jahren und drei Monaten bereist er Länder auf fünf Kontinenten und arbeitet für Kost und Logis als Architekt, Designer, Fotograf und in zahlreichen anderen Tätigkeiten, mit denen er nie gerechnet hätte. In seinem Buch „Journeyman – 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs“* lässt er uns an seinen Erlebnissen teilhaben.

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