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Tina Uebel „Uebel unterwegs“

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„Eine lange rote Linie, einmal quer durch die wohlvertrauten Umrisse Eurasiens. Man kann die einfach mal so einzeichnen. Und man kann sie einfach mal so entlangfahren.“

Tina Uebel berichtet in „Uebel unterwegs“ von ihrer Reise über den Landweg von Hamburg nach Shanghai im Sommer 2010. Zwei Monate allein durch den Balkan, Türkei, Iran, die „-stans“ Turkmenistan, Usbekistan, Kasachstan und zu guter Letzt einmal quer durch China, bis es nicht mehr weitergeht.

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Isabel Allende „Der japanische Liebhaber“

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Seit Isabel Allendes erstem Roman „Das Geisterhaus“ warte ich auf einen würdigen Nachfolger, der ähnlich packend, authentisch und mit einer Prise Mystik, Leidenschaft und Drama gewürzt, dennoch nicht platt daher kommt, sondern tief bewegen kann. Es gab in der Zwischenzeit bittere Enttäuschungen (z.B. die absolut unwürdigen und trivialen Prequels zum Geisterhaus) und Perlen („Paula“ – je autobiographischer, desto besser schreibt die Autorin). Mit der Lektüre ihres neuesten Buches „Der japanische Liebhaber“ hat meine Warterei zwar kein glückliches Ende gefunden, aber ganz so schlecht ist es dann doch nicht.

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Die Wahrheit über Kosmetik

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Bei der Beschäftigung mit kosmetischen Inhaltsstoffen stößt man früher oder später auf die Website kosmetik-check.de. Über eine INCI-Suche kann man dort schnell herausfinden, was hinter so sperrigen Wörtern wie „Methylchloroisothiazolinone“ steckt (ein chemisches Konservierungsmittel) und wie es um die Risiken für Gesundheit und Umwelt steht (in diesem Fall: ganz schlecht). Quasi das Buch zur Website (oder umgekehrt) ist „Die Wahrheit über Kosmetik“ von Rita Stiens. Obwohl ein Sachbuch, habe ich dieses Buch geradezu verschlungen. Rita Stiens räumt mit Mythen der Kosmetikindustrie auf und weist auf irreführende Produktversprechen hin. Ein Buch zum Durchlesen wie zum Nachschlagen.

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Sommerlicht, und dann kommt die Nacht

„Der Mensch ist ein kompliziertes Wesen, eine Art Labyrinth, und wer sich anhand von Gebrauchsanleitungen oder Wegweisern hineinbegiebt, verirrt sich leicht.“

Jón Kalman Stefánsson nimmt uns mit in die Seelen der Bewohner eines kleinen isländischen Städtchens, lotst uns sicher durch ihre Träume, Wünsche und Visionen und zeichnet damit ein Bild vom Leben am Rande des Polarkreises, wo der Sommer kurz und die Wintertage ewig dunkel erscheinen.

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Broken Dolls

Wenn man einen Serienkiller als Vater hat, der dir bei seiner Hinrichtung ein „Du bist wie ich“ zuflüstert, könnte man es mit der Angst bekommen vor dem dunklen Erbe in sich selbst – oder man wird Profiler und hilft dabei, andere Serienkiller zur Strecke zu bringen. So macht’s unser Held in „Broken Dolls – Er tötet ihre Seelen“ von James Carol*.

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Herbstfavoriten: Freizeit

Der Herbst ist meine liebste Jahreszeit: die Sonne steht tiefer, was eine ganz eigene Lichtstimmung ergibt, und die Bäume leuchten in bunten Farben um die Wette! Während es draußen immer kühler wird, kuschel ich mich zu Hause ein und genieße am Wochenende die hereinfallenden Sonnenstrahlen. Obwohl das Jahr noch nicht zu Ende ist, habe ich mir bereits ein paar gute Vorsätze gemacht. Warum bis Neujahr warten? Ich fange jetzt schon damit an und mache sie zu meinen Herbstfavoriten!

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